

| Name | Benedict Franz Schmitz | |
| Präfix | Rektor | |
| Geburt | 15 Mai 1896 | Hoferhof, Erftstadt, (DE) [1, 2] |
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| Geschlecht | männlich | |
| Leben & Wirken | Am 25 Sep 1927 erhielt Werth mit Franz Schmitz einen eigenen Rektor, der bis April 1932 in Werth amtierte. Unter seiner Leitung wurde auch 1929 das Pfarrhaus an der Dorfstrasse erbaut. Bereits im Jahre 1928 war es Rektor Schmitz gelungen, die Bevölkerung von Werth für den Plan zu begeistern, die im Jahre 1856/57 anstelle eines Holzkreuzes erbaute Kapelle, die zu zerfallen drohte, wiederherzustellen und diese zu einer Kriegergedächtniskapelle umgestalten zu lassen. Am 16. September 1928 fand die Neueinsegnung dieser Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes statt, die Ende 1944 während des 2. Weltkrieges erneut zerstört wurde. Anfang April 1932 wurde Rektor Schmitz nach Strümp (Niederrhein) versetzt. Es ist bisher unklar, ob Franz Schmitz seinen Arm im 1. Weltkrieg verlor. Er soll nie eine eigene Pfarrstelle erhalten haben, sondern war bis zuletzt Kaplan. Über seinen Einsatz in Aldenhoven wird mündlich berichtet, dass er während der Messe des Pfarrers von Aldenhoven, an einem Nebenaltar im Seitenschiff seine eigene Messe zelebrierte. Das soll durch den Bischof genehmigt worden sein. Kaplan im Ruhestand Franz Schmitz hat sich 1948 in Freialdenhoven niedergelassen. Er hat sich sehr um den "Wiederaufbau" des Kirchenchores verdient gemacht. [1, 3, 4] | |
| Tod | 25 Mai 1975 | Rurdorfer Strasse 49, Linnich (DE) [1] |
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| Personen-Kennung | I100450 | Crasciniaci_20250908 ohne 20229 |
| Zuletzt bearbeitet am | 12 Jun 2021 | |
| Fotos | Schmitz, Franz (Rektor) | |
| Schmitz, Franz ( - ) ca 1930 |
| Quellen |