| Leben & Wirken |
Hans Herbert Gerz wurde, seit einem Angriff am 22 Sep 1994 auf das Dorf Schevenhütte, vermißt. Von seiner Einheit kehrte niemand zurück. Der Gressenicher Gemeinde-Direktor schrieb 1946 der Schwester des Gefallenen, daß Schevenhütte bereits am 16 Sep 1944 besetzt wurde, während der Nordausgang des Ortes 2 Monate länger in deutscher Hand blieb. Während dieser Zeit haben kleine Gefechte um den Ort Schevenhütte stattgefunden, die sich aber grösstenteils in den grossewn Waldungen zwischen Schevenhütte und Düren abspielten.Wiederholt wurden von amerikanischen Truppen deutsche Gefangene eingebracht, die dann in das rückwärtige Gebiet transportiert wurden. In einem Falle – es kann scih um den 22 Sep 1944 handen – wurden ungefähr 50 deutsche Gefangene eingebracht, die im Hof des Hotels Roeb-Lenzen in Schevenhütte zwecks Vernehmung Aufstellung nehmen mußten. In diese Gruppe sind deutsche Granaten eingeschalgen und habe die meisten der Gefangenen getötet. Die verletzten Soldaten wurden in das amerikanische Lazarett überführt, während die gefallenen Soldaten nach Belgien gebracht wurden und dort beigesetzt worden sind, wie überhaupt von den Amerikanern die auf den Schlachtfeldern zurückgebliebenen deutschen Soldaten in Belgien beerdigt wurden. [1] |