| Leben & Wirken |
Die Identifizierung des Gefallenen versuchte man an Hand eines Soldbuches, welches am 18 Feb 1946 dem damaligen Wehrmachtsstab Nord (…) zugesandt wurde, aber später nicht mehr gefunden werden konnte. Aus diesem Soldbuch ergab sich, daß es sich um einen Ernst Grüner handeln würde. Die Mutter des Gefallenen teilte aber mit, dass es sich nach ihrer Ansicht bei dem Gefallenen nicht um ihren Sohn Ernst Grüner handeln könne, da sie von ihrem Sohn noch zwei Briefe vom 12 Nov 1944 und 14 Nov 1944 erhalten habe.
Gemäß einer eidesstattlichen Erklärung des Lehrers Josef Bergsch aus Baesweiler, wurde die Erkennungsmarke 1.840 - Flieger-Ers.Bat. III – von dem Revierförster Eduard Bauke, Forshaus Hubertushöhe in Gey einem dort bestatteten Gefallenen abgenommen. Diese Erkennungsmarke war die von Ernst Grüner. Somit kann es sich um dem in Vicht beerdigten Soldaten nicht um den Sohn der Wwe. Grüner handeln. Nur eine Exhumierung kann den Fall aufklären. Die Ausgrabung ist im Zusammenhang mit den geplanten Umbettungsarbeiten möglich. [1] |