| Leben & Wirken |
Hirtz, der Abt von Kornelimünster nahm 200 Taler zwischen 1652-1669 bei Lambert Brammertz auf.
Am 2 Jan 1708 errichtete Lambert Brammertz und seine Frau Maria Eßer eine Stiftung für den Mutter Gottes Altar zu Gressenich.
Am 24 Mai 1708 dehnten die Eheleute Brammertz-Esser aus Mausbach die Gressenicher Kreuzaltarstiftung aus.
,,Am 24. Mai 1708 erfolgte eine Vermehrung der Stiftung durch die Eheleute Lambert Brammerts und Margar. Esser von Mausbach, welche eine Summe von 320 Rthr. schenkten mit der Bedingung, daß der Frühmessner zu Gressenich jeden Dienstag und Donnerstag eine hl. Messe am Muttergottes-Altar für die Fundatoren, ihre Eltern und Nachkommen zu halten habe. Bei der Besetzung der Stiftung sollen etwaige Geistliche aus der Familie den Vorzug haben. Das ausgeworfenen Kapital war verliehen an Theiß Konraths zu Krehwinkel, an die Gemeinde zu Krehwinkel (Bürgen waren Gördt Schops und Bernh. Rößeler) und an die Gemeinde zu Schevenhütte. Den Vertrag unterschrieben außer den genannten Eheleuten der "wohlehrwürdige und wohlgelehrte Gierhard Leukerrath", Pastor von Gressenich, der Schultheiß J. B. Printz und die Scheffen Johann Klaubert, Mth. Deutz, Sirnon Kahr und Mth. Steil." Wahrscheinlich ist dieses Geld zum Bau der ersten Kapelle in Krewinkel (1697) verwandt worden. Dafiir spricht auch die Tatsache, daß Bürgen erforderlich waren. Eine rechtlich selbständige Gemeinde Krewinkel - die nie vorhanden war - hätte keine Bürgen erforderlich gemacht. [1, 2, 3, 4] |