| Leben & Wirken |
Am 19 Okt 1926 stand Johannes Frings nebst weiteren Angeklagten vor dem Erweiterten Ersten Gericht in Aachen um sich wegen des Prym’schen Goldschatzes zu verantworten, den er – nachdem der Industrielle Hans Prym ihn 1923 wegen Furcht vor dem Bolchewismus in den Waldungen bei der Laufenburg vergraben hatte – mit Hilfe von weiteren Angeklagten Johannes Jakob Schweikert, Peter Schweikert, Hubert Josef Brückmann, Richard Brückmann und Werner Meessen wieder ausgrub. Die Angeklagten wurden verurteilt und nahmen die Strafen an. [1] |