Das Crasciniaci-Projekt

Genealogische Sammlungen des 5-Dörfer-Archivs der früheren Gemeinde Gressenich
Stolbergs Stadteile: Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Vicht und Werth

Reinhard I. von Schönau, Herr zu Schönforst

Reinhard I. von Schönau, Herr zu Schönforst

männlich 14. Jhd. - nach 1361


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  • Name Reinhard I. von Schönau 
    Suffix Herr zu Schönforst 
    Geburt 14. Jhd. 
    Geschlecht männlich 
    Leben & Wirken Rollef und Freund (Roelhof, Vrunde) stehen an der Spitze einer Aufzählung der Dörfer und Gerichte von Komelimünster, die am 25. Juni 1361 erstellt wurde, als Reinhard von Schönau, Herr zu Schönforst, von seinem Schwager Wilhelm II. von Jülich (1361 - 1393) im Rahmen eines großen Lehentausches unter anderem das Vogteirecht der Indeabtei einschließlich Eilendorfs und Gressenichs erhielt." Der Kreis der Orte des Münsterl.ndchens beginnt im heutigen Brand mit Rollef und Freund und endet mit Niederforstbach. Das hängt damit zusammen, daß hier in Brand die größte Nähe zum Sitz des Leheninhabers für das Gebiet bestand, der auf der Burg in Forst residierte. Brand selbst ist nicht genannt. Wahrscheinlich waren hier nur einige Einzelgehöfte noch ohne eigenen Ortsnamen vorhanden. Deutlich wird, daß Niederforstbach damals mehr nach Oberforstbach hin orientiert war. Erst später ist aus Rollef, Freund und Niederforstbach zuerst die Hunschaft und später die Gemeinde Brand geworden.

    In das große Lehenpaket, mit dem Reinard I. am 25 Jun 1361 von Herzog Wilhelm von Jülich belehnt wurde, war neben Kornelimünster auch Gressenich, Mausbach , Krewinkel und Eilendorf gepackt.
    1445 ging Gressenich an Ritter Wilhelm von Nesselrode.  [1, 2
    Tod nach 25 Jun 1361  [2
    Personen-Kennung I28022  Crasciniaci_20250908 ohne 20229
    Zuletzt bearbeitet am 22 Sep 2018 

    Familie NN NN 
    Kinder 
     1. Reinhard von Schönau, Herr zu Schönforst,   geb. 14. Jhd.
    Familien-Kennung F20161  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Sep 2025 

  • Quellen 
    1. [S26236] Brand – Heimatkundliche Blätter 1991.

    2. [S68] Frentz, Willi Dr., Frentz: Crasciniacum (1992).