| Leben & Wirken |
Josef Hohn wurde geboren in Aachen, am 17 Aug 1912. Zum Priester geweiht wurde er am 13. März 1938. Es folgten zwei Jahre als Kaplan in Süchtelen und die Einziehung zum Wehrdienst im Jahr 1940. Er geriet in jugoslawische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst Ende 1948 wieder zurückkehrte. Sieben Jahre wirkte er als Kaplan in Lank-Latum und kam im November 1955 nach Gressenich, wo er fast 20 Jahre als Pfarrer von Sankt Laurentius tätig war. 1960 begann der Bau der neuen Gressenicher Pfarrkirche, am 05. März 1961 war Grundsteinlegung. Weihbischof Buchkremer firmte am 22. Mai 1962 109 Kinder in der Gressenicher Notkirche. Das erste Meßopfer in der neuen Kirche konnte am 16. Dezember 1962 gefeiert werden. Zusammen mit seinem Bruder Johannes Hohn, der Pfarrer in Würselen-Scherberg war, feierte Josef Hohn am 17. März 1963 (13 Mär 1963) in Gressenich sein Silbernes Priesterjubiläum. Nach seiner Versetzung in den Ruhestand am 01. Februar 1975 übernahm Wilhelm Meuffels seine Ämter in Gressenich. Pastor Hohn starb am 05 Mai 1980 in Erkensruhr, wo er bis zu seinem Tod gelebt hatte. Sein Nachfolger wurde Pastor Wilhelm Meuffels. [1, 2, 3] |