| Leben & Wirken |
In seiner Chronik über Mausbach und seine Einwohner schrieb Pfarrer Arnold Ortmans 1930 über ihn "Am 11 Jul 1679 hat der tugendreiche Jungesell Peter Lüth wegen Schwachheit seiner Glieder nach empfangenen Sakramenten im Falle, daß der gnadenreiche Gott ihn von dieser armseligen Welt abholen würde, ein wohlbedachtes Vermächtnis für Bruder und Schwestern abgesetzt. Der ältesten Schwester vermachte er einen Morgen lands neben dem Pesch (Obstwiese), seines Schwagers Kinder ein Stück von gleichem Wert, uns seinem Bruder Haus und Hof samt gereit und ungereit (beweglichen und unbeweglichen Gütern). Dafür muß er aber den Geschwistern je 150 rth. heraus geben. Zu Ehren des hl. Pfarrpatrons Laurentius schenkte er Leinwand vor ein Röcklein und vor die Armen 1 malder korn, damit diese von sehne arme seele beten, wenn die des gepetts von nötn ist.” [1] |