| Leben & Wirken |
Schöffe der Hochbank (Hochgerichtsbank) Walhorn, Lehnsmann des Königlichen Krönungsstifts in Aachen, ursprünglicher Wohnsitz in Libermestra, erwarb 1476 einen Hof in Kettenis, den späteren Hoeschhof, 1478 einen Hof in Liberme, ab 1479 von der Mannkammer des Krönungsstifts in Aachen umfangreiche Lehnsbesitzungen, löste 1492 die schon 1466 nachweisbare Beusdall`sche Rente ab, tätigte Erbvertrag vom 29 Mai 1505, übertrug am 6 Mär 1523 alle Lehnsgüter dem Sohn Hein aus zweiter Ehe.
Zwischen 1440 und 1450 + Kettenis vor 23 Mär 1531, erwähnt. 1476-1523, 1487 Schöffe der Hochbank (Hochgerichtsbank) Walhorn, Lehnsmann des Königlichen Krnungsstifs Aachen, ursprünglicher Wohnsitz in Libermestraß, erwarb 1476 einen Hof in Kettenis, den späteren Hoeschhof,1478 einen Hof in Liberme, ab 1479 von der Mannkammer des Krönungsstifs in Aachen umfangreiche Lehnsbesitzungen, löste 1492 die schon 1466 nachweisbare Beusdall'sche Rente ab, tätigte Erbvertrag vom 29 Mai 1505, übertrug am 6 Mär 1523 alle Lehngüter dem Sohn Hein aus zweiter Ehe. Gutsbesitzer in Libermé u. Kettenis, Schöffe Lehensmann des Probst am Marienstift in Aachen, Schöffe an der Hochbank Walhorn, 1476-1523 urkudlich erwähnt. [1] |